Letztes Feedback

Meta





 

Argh!!!!

Wer kennt das nicht? Es ist Montag, das Wochenende war total entspannt und eigentlich sollte man völlig relaxt in die neue Woche gehen. Und trotzdem: Der Tatendrang bleibt aus! Und weshalb? Natürlich suchen wir die Schuld zuerst bei uns selber. Es fehlt nunmal an der nötigen Motivation... Oder etwas in der Art. Aber was hat sich geändert? Vor einigen Wochen war doch noch alles ok! Tatsache ist, dass andere Menschen dafür Sorge tragen, dass man seine Motivation nach und nach verliert. Was macht man, wenn der eigene Vorgesetze einen ignoriert und nur noch Kommunikation per Mail betreibt? Fragen werden entweder garnicht oder in harschem Ton beantwortet und alles was schief geht bekommt man in die Schuhe geschoben. Hat darauf jemand eine Antwort?!

1 Kommentar 14.3.11 12:46, kommentieren

...irgendwie nicht

Es ist nichts Halbes und nichts Ganzes. Wenn ich mit meinem schwarzen, engen Kostüm durch das Restaurant gehe und all die Blicke auf mir spühre, von Männern und Frauen mit den unterschiedlichsten Empfindungen meiner Person gegenüber, dann bin ich begehrenswert, Diva und Businessfrau zugleich.

Sitze ich hier allein im "Büro" und versuche mich zur Arbeit zu motivieren, fühle ich mich nicht mehr.

Solche Tage gibt es selten und Sie machen mir ein unangenehmes Bauchgefühl.

Es sind Tage an denen man sich entweder zu Hause vor dem Fernseher verkriecht, mit den ältesten und bequemsten Lieblingssachen am Leib. Dann schaut man sich Filme an die vor Gefühlen nur so strotzen und versucht sich diese selbst an zu eignen. Oder man wirft sich mit aller Inbrunst in Schale. Verlässt das Haus mit dem kürzesten kleid, den höchsten Higheels und dem rotesten Lippenstift und geht in den aufregsten Club der Stadt. Dort badet man dann in den bewundernden Blicken der Mitmenschen und versucht seine Gefühle wieder zu finden.

Beide Szenarien haben wunderbare Alternativen, sollten Sie nicht funktionieren. Man kann zu Hause einfach schlafen gehen, träumen und hoffen, dass man sich am kommenden Tag wieder gefunden hat. Ist man unterwegs, kann man sich immer noch hemmungslos betrinken und geht dann schlafen. Wenn man großes Glück hat und einen anständigen Gleichgesinnten des anderen Geschlechts findet (oder des eigenen, je nach Bedarf) dann erlebt man noch ein Abenteuer. Spätestens danach fühlt man wieder etwas. Und wenn es nur ausgiebige Scham ist.

 

 

1 Kommentar 8.3.11 14:22, kommentieren

Am Anfang war das Wort

Hier werde ich nun beginnen all diese unglaublichen Geschichten zu erzählen. Geschichten denen ich oft selbst nicht glauben kann. Diese Erlebnisse erscheinen mir nicht selten wie moderne Märchen. Phantasie ist der Schlüssel, Pech nur, wenn man diesen ab und zu in der Wirklichkeit verliert...

7.3.11 01:18, kommentieren

Träume

Die Welt ist bunt, die Welt ist schön, nun werd ich ganz schnell schlafen gehen. Die Elfen singen mir ein Lied, mit zarten Stimmen, sanft und lieb. Die Träume kommen langsam und sacht, im Unterbewussten haben sie Macht. Dort steht mein Schloss mit Großem Garten, wo alle meine Liebsten warten. Ich erschaff mir meine Welt, genauso wie sie mir gefällt.

1 Kommentar 7.3.11 00:45, kommentieren

Ich will die Welt anmalen...

...denn es ist nie so wie es scheint...

1 Kommentar 6.3.11 21:23, kommentieren

Realität?

1 Kommentar 6.3.11 21:06, kommentieren

Begegnung...

Am Anfang einer jeden Begegnung planen wir schon in den ersten Sekunden ihren weiteren Verlauf. Doch Noch bevor wir es wissen, fühlen wir bereits wohin die Reise gehen wird.

6.3.11 20:23, kommentieren